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Hannover Marathon und Deutsche Meisterschaften Marathon
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Der ADAC Marathon Hannover war auch in diesem Jahr wieder ein echtes Highlight im Laufkalender. Knapp 34.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen auf den verschiedenen Distanzen an den Start, darunter über 6.000 im Marathon. Zudem war Hannover bereits zum dritten Mal in Folge Austragungsort der Deutschen Marathon-Meisterschaften. Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, die Strecke flach und schnell, die Stimmung entlang der Strecke sehr gut. Auch die Wetterbedingungen waren mit trockenen Verhältnissen, milden Temperaturen und nur wenig Wind nahezu optimal.
Auch die LSG war mit zwei Athleten vertreten: Philipp Löffler und Ralf Hauptmann.Für Philipp lief es zunächst sehr ordentlich. Bis zur Rennhälfte war er mit einem beachtlichen Schnitt von 4:19 min/km unterwegs. Dann musste er das Rennen jedoch leider vorzeitig beenden.Ralf erreichte das Ziel mit neuer persönlicher Bestzeit in 3:02:42 und belegte in der Wertung der Deutschen Meisterschaften den 14. Platz in der Altersklasse M45. -

Lake Züri 100
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Am Samstag, 28. März um 6:00 Uhr morgens wurde der Startschuss zum Lake Züri 100 gegeben. Unser Mitglied Wolfgang Neuweiler war unter den Startern.
Bei diesem Ultralauf müssen 3200 Höhenmeter über eine Distanz von 107 km überwunden werden. Seit diesem Jahr ist der Lauf auch Qualifier für den Western States Ultra. Tags zuvor hatte es noch 30 cm Neuschnee auf der Hügelkette gegeben. Zu Beginn des Laufs war das Wetter erst sonnig, mit einem traumhaften Panorama über den Zürichsee. Aufgrund des Schnees waren die ersten 55 km sehr anstrengend. Ab 15 Uhr erschwerten zusätzlich Regen und Kälte den Lauf bis ins Ziel. Außerdem hatte Wolfgang drei Stunden mit starken Magenproblemen zu kämpfen. Er war zeitweise kurz vor dem Knock-out – aber Tiefs kommen und gehen und so kam er dann auf den letzten 20 km nochmals gut in den Lauf. Am Ende kam er nach 14 Stunden und 9 Minuten ins Finish.
Wie immer beim Ultralauf hat er alles erlebt: Sonne, Regen, Schnee, Hochgenuss und Pain Cave ? Aber das gehört halt dazu und das macht das Finish am Ende umso schöner!
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Matthias Spranck mit guter Leistung beim Rom Marathon
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Matthias Spranck hat den Rom Marathon in einer guten Zeit von 3:14:33 absolviert. Matthias schaffte es auf dem regennassen Kopfsteinpflaster der ewigen Stadt einen sehr konstanten Pace von ca 4:36 einzuhalten. Gratulation zu diesem Ergebnis.
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24. Frankfurter Mainova Halbmarathon
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Am Sonntag (22.3.) fand der Frankfurter Halbmarathon statt, in dessen Rahmen auch die Deutschen Meisterschaften über dieselbe Distanz ausgetragen wurden. Mit dabei waren auch drei Vertreter*innen der LSG. Der Wettergott meinte es mit den über 12000 gemeldeten Läufer*innen gut: kühle Temperaturen, trocken und sonnig, dabei kaum Wind. Die Anreise mit dem Auto verlief für uns Durlacher ohne Komplikationen und auch die zunächst als schwierig vermutete Parkplatzsuche erwies sich als gänzlich unproblematisch. Gegen 8:40 waren wir vor Ort, der Weg zum Start war kurz und so hatten wir alle notwendige Zeit, um uns auf das Event einzulassen, Atmosphäre aufzusaugen und die üblichen pre-race Rituale durchzuführen.
Die Strecke verläuft über einen wirklich schönen, schnellen Kurs. Bis auf ein paar Brücken sind kaum Steigungen zu bewältigen. Start und Ziel des Laufes ist an bzw. später in der Deutschen Bank Arena, der Heimspielstätte der Frankfurter Eintracht. Von dort verläuft der Kurs auf den ersten ca. 8 Kilometern nordöstlich in Richtung Innenstadt, wo man dann vor eindrücklicher Hochhauskulisse und auf dem Weg zu Kilometer 10 eine Schlaufe läuft, um von dort dann – immer am wunderschönen Main entlang – langsam wieder gen Stadion zu laufen. Bis ca. Km 15 konnten dabei alle von leichtem Rückenwind profitieren, bevor es nach den letzten, etwas zähen Wohngebietskilometern wieder ins Stadion ging. Der Zieleinlauf belohnt für alle womöglich erlittenen Strapazen.Sieger bei den Männern war erwartungsgemäße Richard Ringer, der sich den deutschen Meistertitel mit einem gesteigerten TDL erlief. 5 Kilometerabschnitte in ca. 3:10-3:05-3:00-2:50/km erlaubten ihm, bei Kilometer 14 die Spitzengruppe einzufangen, um dann souverän in etwas mehr als 1:03 h die Ziellinie zu überqueren. Ähnlich souverän war der Sieg von Esther Pfeifer, die – begleitet von ihrem Mann – in 1:10:49 h ihren ‚Vorbereitungslauf‘ für den Berlin HM beendete. Für die LSG lieferte Norbert Irnich das mit Sicherheit beachtlichste Ergebnis. In 1:30:35 h (netto) verfehlte er den sub1:30 HM nur knapp. Philipp (1:27:40 h netto) und Miriam (1:36:24 h netto) waren nicht ganz so zufrieden mit ihren Läufen, genossen den gemeinsamen Ausflug in der kleinen Gruppe aber genauso, wie die meisten der vielen anderen Läufer*innen, die nach dem Lauf im gut bestückten ‚runners heaven‘ direkt am Stadion die Sonne genossen und den Wettkampf Revue passieren ließen.

